Archive for the ‘Gastfamilie’ Category

Kurz vor knapp…

Friday, December 30th, 2011

Bald ist es um, das Jahr 2011. Hier könnt Ihr erzählen; was war ganz besonders für Euch in diesem Jahr? Welche Vorsätze habt Ihr für 2012? Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch und freuen uns auf ein tolles neues Jahr!

Euer Team von into

Festtags-Gerichte

Thursday, December 22nd, 2011

Welche Festtags-Gerichte kommen bei Euch an Weihnachten auf den Tisch? Was esst Ihr sonst Zuhause und was gibt es stattdessen in Eurem Austauschland? Vielleicht wollt aber nicht nur Ihr Euch von Neuem überraschen lassen, sondern zaubert Eurer Gastfamilie auch etwas aus Eurer Heimat auf den Tisch? Einen Vorschlag gibt es anbei :-)

Zimtsterne

Zutaten:

100 g Haselnüsse, feingemahlen
2 m.-große Ei(er), davon das Eiweiss
Salz
½ TL Zitronensaft
125 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
1 TL Zimt, gemahlen
125 g Mandel(n), gemahlen
Zucker zum Ausrollen
Zimt zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Die Nüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten und abkühlen lassen.
  2. Eiweiß, eine Prise Salz und Zitronensaft steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen bis er sich gelöst hat. Davon 3 EL Eischnee zurückstellen.
  3. In den restlichen Eischnee Vanillezucker, Zimt, Nüsse und 100 g Mandeln unterrühren und abgedeckt ca. 2 Stunden kalt stellen.
  4. Auf einer mit Zucker bestreuten Fläche den Teig ca. 3/4 cm dick ausrollen. Mit einem in Zucker getauchten Ausstecher Sterne ausstechen und auf Bleche mit Backpapier setzten.
  5. Den zurückgestellten Eisschnee mit einigen Tropfen Wasser verrühren und die Sterne damit bestreichen.
  6. Im vorgeheizten Ofen bei 150° C (Gas 1, Umluft 10-12 Min. bei 140 C) auf der untersten Schiene 15-18 Min. backen. Mit Backpapier vom Blech ziehen und abkühlen lassen. Nach Belieben mit Zimt bestäuben.

Quelle: www.chefkoch.de

The perfect european should be…

Saturday, December 10th, 2011

Are you having turkey today?

Thursday, November 24th, 2011

Draußen wird es immer ungemütlicher, was gibt es also Schöneres als entspanntes Essen mit Freunden und Familie? Wobei Weihnachten noch eine Weile hin ist, haben die unter Euch, die derzeit in den USA und Kanada verweilen mehr Glück: Thanksgiving steht vor der Tür! Im letzten Jahr haben wir Euch bereits über den kulinarischen Part im Brauch des Thanksgiving aufgeklärt.

Um ihr Wochenende zu verlängern, nehmen sich Arbeitnehmer in Amerika und Kanada gern zusätzlich am Freitag frei. Auch Schulen und Universitäten machen daraus häufig eine 4- bis 5-tägige unterrichtsfreie Zeit. Noch heute kommt meist die ganze Familie, einschließlich Großeltern, Tanten, Onkel, Cousins, Cousinen und Kinder zusammen. Das Fest hat Elemente aus dem Pionierleben der Pilgerväter und trägt somit einen gewissen nationalen Charakter. Thanksgiving ist in den Vereinigten Staaten auch das wichtigste Familienfest im Jahr, außerdem werden von vielen Familien auch Freunde oder andere Gäste eingeladen. Da sich oft alle Generationen einer Familie versammeln und sie zum Teil über alle Landesteile verstreut leben, kommt es auf den Flughäfen und Straßen des Landes rund um das Fest zu einem weitaus größeren Verkehrsaufkommen als zu irgendeiner anderen Jahreszeit.

In Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht die große Mahlzeit. Das Thanksgiving-Essen wird oft von einem Dankgebet begleitet oder jeder sagt der Reihe nach, wofür man in diesem Jahr besonders dankbar ist. Solche Bräuche variieren stark von Familie zu Familie oder dem jeweiligen Freundeskreis. Ein bekannter Brauch an Thanksgiving ist außerdem das Brechen des Gabelbeins (“wishbone”) des Truthahns. Hierzu wird dieser Knochen getrocknet und dann von zwei Festteilnehmern mit je einem kleinen Finger auseinandergezogen. Derjenige, dessen Stück nach dem Bruch das größere ist, hat einen Wunsch frei.

Wir möchten von Euch wissen: Was sind Eure Pläne über Thanksgiving? Was kommt bei Euch auf den Tisch? Steuert ihr eine spezielle Speise bei? Worauf freut Ihr Euch am meisten?   Wir sind gespannt auf Berichte aus erster Hand! :-)

 

Trick or treat?

Monday, October 31st, 2011

 


Das Warten auf eine Gastfamilie….

Wednesday, August 10th, 2011

Jeder, der schon einmal einen Schüleraustausch gemacht hat, kann ein Lied davon singen: die spannende, teils aber auch nervös machende Wartezeit auf eine Gastfamilieninformation.
Die Einen haben Glück und kriegen ihre Platzierung schon im Frühjahr. Die Meisten warten jedoch bis zum Sommer bzw. die Schüler die in die USA gehen spätestens bis zur Frist 31.08.2011.

Warum ist das so?

Zu einer erfolgreichen Platzierung gehören erst einmal nicht nur eine Gastfamilie, sondern auch eine Schule, die in der Lage und bereit ist, Gastschüler bei sich aufzunehmen. Findet sich keine Schule fällt auch die Platzierung durch und die Sucherei beginnt von neuem.

Ist es dieses Jahr schwieriger platziert zu werden?

Teilweise ja. Jeder, der ein wenig die Nachrichten verfolgt, weiß, dass vor allem die USA mitten in der Wirtschaftskrise stecken. Das betrifft nicht nur die Politik, sondern eben auch die amerikanischen Bürger und die Schulen. Schon im letzten Jahr hat das die Suche nach einer Familie nicht gerade vereinfacht. Viele Schulen wurden geschlossen oder sind fusioniert, so dass eine Aufnahme eines Austauschschülers nicht möglich war. Platziert wurden aber trotzdem alle, auch wenn es bis zum Schluss gedauert hat. Das ist aber in jedem Jahr der Fall, das ist also normal und gibt keinen Grund zur Sorge.

Warum fangen die Partnerorganisationen nicht früher mit der Suche einer Gastfamilie und Schule an?

Das tun sie, so viel ist sicher! Aber die wenigsten Familien wollen sich im Dezember oder im folgenden Frühjahr festlegen, ob sie im August einen Schüler bei sich aufnehmen wollen. Das ist so lange hin, vielleicht steht noch ein Urlaub an und deshalb wird das Thema einfach erstmal auf die Seite geschoben, auch wenn Interesse besteht. Das kennt ihr ja sicher selber!
Oft melden sich diese Familien dann im Sommer wieder bei den Partnerorganisationen um wieder Interesse anzumelden. Erst dann kommt also der ganze Prozess wieder in Gang. Zu dem Zeitpunkt hat dann aber vielleicht schon die High School in der Nähe Sommerferien und deshalb ist dort niemand zu erreichen. Dann muss je nach Staat und Schule bis Ende August gewartet werden, bis diese wieder öffnet und der Schüler angemeldet werden kann. Und erst dann kriegen wir die Info! Das Ganze ist also ein wirklich langer Prozess.
Wir platzieren seit einigen Jahren auch selber Schüler in Deutschland und merken so auch deutlich, dass eine Gastfamilien- und Schulsuche alles andere als einfach ist.

Wie kann die Zeit des Wartens überbrückt werden?

Je länger sich die Zeit hinzieht, desto schwieriger wird es natürlich sich abzulenken. Spätestens wenn der Reisepass und das Visum komplett vorliegen und die Abschiedsparties gefeiert wurden, gibt es scheinbar nichts mehr zu tun. Es sollte sich am besten noch um Gastgeschenke gekümmert werden, Anregungen gibt es in diesem Blog ja genug ;) und natürlich sollte man sich ernsthaft Gedanken machen, was man mitnimmt, die wichtigsten Sachen vielleicht sogar schon packen. Denn gerade im August kann die Abreise dann sehr plötzlich kommen! Unsere Abreisen nach New York sind dienstags – bis Freitag/Samstag geben wir Bescheid, wenn wir bis dahin noch eine Platzierung reinkriegen. Da sollte dann also alles schon erledigt sein.

Die Schule fängt bei mir wieder an, soll ich da hin gehen?

Das solltest du mit deiner Schule klären. Generell spricht nichts dagegen, immerhin bist du dann noch etwas mit deinen Freunden zusammen und hängst nicht wartend zu Hause rum. Du wirst also etwas abgelenkt. Manche Schulen werden das vielleicht nicht wollen, da du dort beurlaubt bist, aber wie gesagt, einfach abklären! Du solltest der Schule dann auch klarmachen, dass du nur die Tage bis zum Abflug anwesend sein wirst und es sein kann, dass du sehr spontan nicht mehr auftauchst ;) Einfach damit klare Verhältnisse auf beiden Seiten sind!

Wir hoffen, dass dies ein wenig in der Zeit des Wartens weiterhilft!

Viele Grüße aus dem Kölner into Büro

Packhilfe und Gastgeschenke

Monday, August 1st, 2011

Wenn auch im letzten Jahr geschrieben, sind die beiden Beiträge auch für unsere diesjährigen Schüler aktuell:

“Hilfe, Gastgeschenk” soll Euch ein paar Ideen und Tipps für Gastfamilien-Mitbringsel liefern

“Ich packe meinen Koffer” gibt ein paar allgemeine Hinweise bzgl. des Kofferpackens :-)

Welcome back!

Monday, July 11th, 2011

An alle die in der nächsten Zeit wiederkommen oder schon zu Hause sind:

die Welcome Back Termine stehen fest!

10.09.2011 Berlin
11.09.2011 Frankfurt
17.09.2011 Stuttgart
17.09.2011 Hamburg
18.09.2011 Dortmund
24.09.2011 Köln

Merkt euch die Termine einfach schonmal vor, die Post mit allen Infos dazu geht bald raus!

 

Happy Independence Day!

Monday, July 4th, 2011

Vor Aliens muss sich Amerika und die Welt zwar heute nicht retten, jedoch gibt es wie in jedem Jahr am 4. Juli Anlass, den Unabhängigkeitstag in den USA zu feiern ;-)

into ♥’s Easter

Tuesday, April 19th, 2011

Wir freuen uns schon sehr auf die osterlichen Tage mit Familie und Freunden, was dieses Jahr bei so viel Sonnenschein (zumindest hierzulande ;-) ) sicherlich ganz besonders toll wird!

Was habt ihr für Ostern mit Eurer Gastfamilie geplant? Verreist ihr? Was wird es zu Essen geben? Welche Traditionen gibt es bei Euch?

Falls jemand seine Gastfamilie mit einem tollen Osterkranz überraschen möchte; anbei gibt es ein leckeres Rezept. Wir wünschen viel Spass beim Backen und guten Appetit!

Zutaten

500 g Mehl
1 Pck. Hefe
250 ml Milch
2 Ei(er)
60 g Butter
60 g Zucker
½ TL Salz
5 Ei(er) (Ostereier)
1 Zitrone(n), die Schale

Zubereitung

Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mitte der Schüssel mit Mehl geben, etwas Zucker drüberstreuen und gehen lassen.

Dann alles zusammenmischen – wieder schön aufgehen lassen. Den Teig nach dem Aufgehen nochmals kurz kneten.

Den Teig in drei Stücke teilen, zu Rollen formen, diese zu einem Zopf flechten und zu einem Kranz zusammenfügen (am besten gleich auf dem vorbereitetem Blech).

Falls ihr Ostereier in den Kranz einsetzen wollt (ihr könnt sie auch in die Mitte legen):

In gleichen Abständen 5 Rollen (z.B. die Papierrollen von Küchenrollen oder Klopapierrollen nehmen; in Stücke schneiden und diese jeweils mit Alufolie umwickeln) einsetzen. Nochmals etwas gehen lassen und dann bei 170°C in den Ofen und ca. 35- 40 Min. backen.
Erkaltet optional mit Puderzucker bestäuben und die Ostereier dort einsetzen, wo vorher die Rollenstücke eingesetzt wurden.

Quelle: chefkoch.de