

Welche Festtags-Gerichte kommen bei Euch an Weihnachten auf den Tisch? Was esst Ihr sonst Zuhause und was gibt es stattdessen in Eurem Austauschland? Vielleicht wollt aber nicht nur Ihr Euch von Neuem überraschen lassen, sondern zaubert Eurer Gastfamilie auch etwas aus Eurer Heimat auf den Tisch? Einen Vorschlag gibt es anbei

Zutaten:
| 100 g | Haselnüsse, feingemahlen |
| 2 m.-große | Ei(er), davon das Eiweiss |
| Salz | |
| ½ TL | Zitronensaft |
| 125 g | Zucker |
| 1 Pkt. | Vanillezucker |
| 1 TL | Zimt, gemahlen |
| 125 g | Mandel(n), gemahlen |
| Zucker zum Ausrollen | |
| Zimt zum Bestäuben |
Zubereitung:
Quelle: www.chefkoch.de
Draußen wird es immer ungemütlicher, was gibt es also Schöneres als entspanntes Essen mit Freunden und Familie? Wobei Weihnachten noch eine Weile hin ist, haben die unter Euch, die derzeit in den USA und Kanada verweilen mehr Glück: Thanksgiving steht vor der Tür! Im letzten Jahr haben wir Euch bereits über den kulinarischen Part im Brauch des Thanksgiving aufgeklärt.
Um ihr Wochenende zu verlängern, nehmen sich Arbeitnehmer in Amerika und Kanada gern zusätzlich am Freitag frei. Auch Schulen und Universitäten machen daraus häufig eine 4- bis 5-tägige unterrichtsfreie Zeit. Noch heute kommt meist die ganze Familie, einschließlich Großeltern, Tanten, Onkel, Cousins, Cousinen und Kinder zusammen. Das Fest hat Elemente aus dem Pionierleben der Pilgerväter und trägt somit einen gewissen nationalen Charakter. Thanksgiving ist in den Vereinigten Staaten auch das wichtigste Familienfest im Jahr, außerdem werden von vielen Familien auch Freunde oder andere Gäste eingeladen. Da sich oft alle Generationen einer Familie versammeln und sie zum Teil über alle Landesteile verstreut leben, kommt es auf den Flughäfen und Straßen des Landes rund um das Fest zu einem weitaus größeren Verkehrsaufkommen als zu irgendeiner anderen Jahreszeit.
In Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht die große Mahlzeit. Das Thanksgiving-Essen wird oft von einem Dankgebet begleitet oder jeder sagt der Reihe nach, wofür man in diesem Jahr besonders dankbar ist. Solche Bräuche variieren stark von Familie zu Familie oder dem jeweiligen Freundeskreis. Ein bekannter Brauch an Thanksgiving ist außerdem das Brechen des Gabelbeins (“wishbone”) des Truthahns. Hierzu wird dieser Knochen getrocknet und dann von zwei Festteilnehmern mit je einem kleinen Finger auseinandergezogen. Derjenige, dessen Stück nach dem Bruch das größere ist, hat einen Wunsch frei.
Wir möchten von Euch wissen: Was sind Eure Pläne über Thanksgiving? Was kommt bei Euch auf den Tisch? Steuert ihr eine spezielle Speise bei? Worauf freut Ihr Euch am meisten? Wir sind gespannt auf Berichte aus erster Hand!

Zwei Jahre into-insider-Blog! Das muss gefeiert werden! Anbei gibt es Torte!


Heute ist der französische Nationalfeiertag!
Viele glauben fälschlicherweise, dass sich dieses Datum auf den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 bezieht. Dennoch fehlt der Bezug nicht ganz: Korrekt ist zwar, dass es sich auf das genau ein Jahr später stattgefundende (auch am 14. Juli) Förderationsfest bezieht. Dieses wiederum erinnert an die ein Jahr davor stattgefundene Erstürmung. Alles klar soweit?
Wir hoffen, ihr könnt mit dieser Info im Französisch- und/oder Geschichtsunterricht punkten

Vor Aliens muss sich Amerika und die Welt zwar heute nicht retten, jedoch gibt es wie in jedem Jahr am 4. Juli Anlass, den Unabhängigkeitstag in den USA zu feiern

Es ist Osterzeit! Diese werden manche von Euch feiern, manche vielleicht auch nicht. Dennoch jetzt mal eine kleine Erklärung zu diesem Thema (dieser Blog soll ja auch ab und zu etwas lehren
)
Den Zeitraum beginnend mit dem Abend des Gründonnerstags, gefolgt von Karfreitag und Karsamstag und endend mit Ostersonntag, bezeichnet man auch als Triduum Sacrum (wörtlich: Heilige Drei-Tage-Zeit) oder Triduum Paschale (Österliche Drei-Tage-Zeit)
Gründonnerstag
Beginnen wir mit heute – es ist Gründonnerstag und somit Gedächtnistag des letzten Abendmahls Jesu Christi, welches er gemeinsam mit den zwölf Aposteln am Abend vor seiner Kreuzigung hielt.
Karfreitag
Gilt offiziell als Trauer- und Fastentag, denn die Christen gedenken des Tode von Jesus Christus. In der katholischen Kirche ist dies ein strenger Fasten- und Abstinenztag. Karfreitag (“Kar”, abgeleitet vom althochdeutschen Wort “kara” bedeutet soviel wie Sorge, Trauer, Kummer oder Klage.)
Karsamstag
Dies ist der Tag, an dem die katholische Kirche der Grabesruhe von Jesus Christus gedenkt und es wird mit Fasten und Gebeten seine Auferstehung erwartet.
Ostersonntag
Der letzte Tag der Drei-Tage-Zeit erinnert als jährliche Gedächtnisfeier an die Auferstehung von Jesus, nachdem dieser dem neuen Testament nach, als Gottes Sohn den Tod überwunden hat. Dies ist der ranghöchste Feiertag im Kirchenjahr; die heiligen drei Tage sind beendet und gleichzeitig beginnt die Osterzeit.
Wusstet ihr übrigens, dass der deutsche Begriff „Ostern“ altgermanischer Herkunft ist? Er hängt anscheinend mit dem Begriff der Himmelsrichtung „Osten“ zusammen, da im Osten die Sonne aufgeht und dies im Christentum symbolisch für den auferstandenen und wiederkehrenden Jesus Christus steht.

Wir freuen uns schon sehr auf die osterlichen Tage mit Familie und Freunden, was dieses Jahr bei so viel Sonnenschein (zumindest hierzulande
) sicherlich ganz besonders toll wird!
Was habt ihr für Ostern mit Eurer Gastfamilie geplant? Verreist ihr? Was wird es zu Essen geben? Welche Traditionen gibt es bei Euch?
Falls jemand seine Gastfamilie mit einem tollen Osterkranz überraschen möchte; anbei gibt es ein leckeres Rezept. Wir wünschen viel Spass beim Backen und guten Appetit!
| 500 g | Mehl |
| 1 Pck. | Hefe |
| 250 ml | Milch |
| 2 | Ei(er) |
| 60 g | Butter |
| 60 g | Zucker |
| ½ TL | Salz |
| 5 | Ei(er) (Ostereier) |
| 1 | Zitrone(n), die Schale |
Dann alles zusammenmischen – wieder schön aufgehen lassen. Den Teig nach dem Aufgehen nochmals kurz kneten.

Falls ihr Ostereier in den Kranz einsetzen wollt (ihr könnt sie auch in die Mitte legen):
Quelle: chefkoch.de

Der 17. März jeden Jahres wird vor allem in Irland und den USA als St. Patrick’s Day zelebriert. Gefeiert wird der Gedenktag zu Ehren des ersten christlichen Missionars in Irland, dem irischen Nationalheiligen St. Patrick.
St. Patrick’s Day ist jedoch nicht nur in ganz Irland sondern auch im britischen Überseegebiet Montserrat und der kanadischen Provinz Neufundland ein gesetzlicher und religiöser Feiertag. Dennoch wird dieser Tag nicht nur dort, sondern weltweit von Iren, irischen Emigranten und zunehmend auch von Nicht-Iren gefeiert.
Zu den Feierlichkeiten an diesem Tag gehören zum einen große Paraden, viele statten der Kirche einen Besuch ab und die Menschen tragen viel grün zusammen mit dem inoffiziellen Nationalsymbol Irlands, dem Kleeblatt. Zum anderen trägt auch der Fakt, dass Fasten an diesem Tag nicht so eng gesehen wird, dazu bei, dass St. Patrick’s Day zu einem lauten, bunten Volksfest wird.
Die weltweit größten Paraden finden in Dublin, New Orleans, Chicago, New York, Boston, Manchester, Savannah und London statt. Sogar in Deutschland gibt es seit 1996 eine jährlich stattfindende St.Patrick’s Day-Parade in München, an denen auch viele deutsche Teilnehmer sich beteiligen.